Gruberhorn-Regenspitz-Überschreitung: Gipfelwandern im Salzburger Land

Der Klassiker der Osterhorngruppe schlechthin ist die 3-Gipfel-Runde, bei der das Gennerhorn, das Gruberhorn und der Regenspitz überschritten werden. Wir haben diese Überschreitung heuer im Juni gemacht, hitzebedingt jedoch das Gennerhorn ausgelassen. Trotzdem bleibt es ein anspruchsvolles, abenteuerliches Naturerlebnis.


⭐ 1. Doppeltes (oder gar dreifaches) Gipfelglück
⭐ 2. Anspruchsvolle Wege
⭐ 3. Abwechslungsreiche Landschaften von außerordentlicher Schönheit
⭐ 4. Bezaubernde Blütenpracht im Frühsommer
⭐ 5. Zahlreiche Almhütten zur Stärkung


Tourenbeschreibung in aller Kürze:

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Lämmerbach in Hintersee
Verlauf: Lange Tour über den alten Almsteig auf die Genneralm --> Gennersattel --> Gruberhorn --> Regenspitz --> Feichtensteinalm --> Gruberalm --> zurück über den alten Almweg zum Ausgangspunkt. +++ 13,5 km / ca. 1000 hm / ca. 5 - 6 Std. reine Gehzeit

Es ist knapp zehn Uhr Vormittag, als wir am Parkplatz Lämmerbach ankommen. Für unser heutiges Vorhaben sind wir relativ spät dran, doch ist dies nicht unbedingt außergewöhnlich für uns. 😉 Aber was soll’s, wir haben Mitte Juni und somit Tageslicht bis in die späten Abendstunden. Meine einzige Sorge ist, dass wir keinen Parkplatz mehr ergattern könnten. Doch dieser zeigt sich erstaunlich leer. Den meisten ist es wohl doch zu heiß heute. 33 Grad sind angesagt, da flüchten viele lieber an einen der zahlreichen Seen anstatt nach oben in die Berge. Dementsprechend überfüllt sind die Strandbäder der umliegenden Seen, während die Wanderparkplätze und Almhütten leer bleiben.

Noch hat es angenehme 24 Grad hier hinten im Talschluss. Wir beginnen unsere Wanderung mit dem Aufstieg zur Genneralm. Den Weg zur Genneralm habe ich bereits in einem anderen Beitrag ausführlich vorgestellt, deshalb will ich an dieser Stelle nicht mehr viele Worte darüber verlieren.



Im Wald mit seinem angenehm kühlen Mikroklima lässt es sich richtig gut aushalten und so machen wir sehr entspannt die ersten Höhenmeter. Den ersten Anstieg in der prallen Sonne umgehen wir, indem wir auf der Mautstraße bleiben und bei der Abzweigung zur Gruberalm in eine nicht ausgeschilderte Stichstraße nach links abzweigen. Diese bringt uns mit geringer Steigung bald wieder zum Steig auf die Genneralm.

Als wir unterhalb der Alm den Wald verlassen, ist es das für lange Zeit gewesen mit dem Schatten. In der prallen Mittagssonne steigen wir die letzten Höhenmeter auf und müssen bald der Hitze Tribut zahlen: Mit hoch roten Köpfen zieht es uns erst einmal auf die Reit-Hütte. Aus einem Getränk werden bald mehrere und eine Jause samt süßem Abschluss.

Fast zwei Stunden verbringen wir im Schatten der Sonnenschirme auf der Almhütte. Dann geht es weiter in Richtung Gennersattel. Der Weg über die Almwiesen ist um diese Jahreszeit gespickt mit den prächtigsten Blüten.

Obwohl wir bewusst langsam gehen, ist die Hitze erdrückend. Bei einem kleinen Wäldchen oberhalb der Genneralm machen wir bald die nächste kleine Rast im Schatten.

Das letzte Wäldchen oberhalb der Genneralm

Nun geht es immer an der Südseite des Gennerhorns entlang, das rechts von uns steil aufragt. Der Weg führt über zahlreiche Schuttkegel. Jetzt heizt uns nicht nur die Sonne von oben ein, nein auch von unten spenden uns die aufgeheizten Steine großzügig ihre Wärme. Ober- und Unterhitze sozusagen. Die leichte Brise hilft da kaum, sie macht maximal einen Heißluftherd aus diesem Backofen. Der Weg selbst hat nur eine geringe Steigung, trotzdem muss im Schatten des einzigen Baumes zwischen Genneralm und dem Sattel wieder eine kleine Trinkpause her.

Die Hitze kommt nicht nur von oben, sondern auch von unten von den aufgeheizten Steinen

Ob dieser Hitzeschlacht hat sich unser Plan längst geändert: Wir wollen nun lediglich noch vor schauen zum Gennersattel und dann wieder zurück wandern. Die letzten Höhenmeter hinauf zum Sattel sind etwas steiler und bergen eine kleine Überraschung: Obwohl wir gerade einen Südhang erklimmen, stoßen wir auf den letzten Rest eines Schneefeldes. Wie gewaltig muss wohl die Schneewechte hier im Sattel gewesen sein, dass sie Ende Juni – obwohl in der prallen Sonne gelegen – immer noch nicht vollständig aufgezehrt ist. Viel ist nicht mehr übrig, aber genug für eine Abkühlung. So eine eiskalte Einreibung von Kopf und Nacken lässt einem die Welt gleich wieder anders sehen.

Der letzte Schnee, dahinter das Gennerhorn

Und weil der Boden vor Kurzem noch schneebedeckt war, können wir rund um das Schneefeld Frühjahrsblüher entdecken, die hier um diese Jahrszeit normalerweise schon längst verblüht sind, wie zum Beispiel den Frühlings-Enzian, oder die Alpen-Soldanelle.

Im Gennersattel angekommen, suchen wir sogleich  den spärlichen Schatten unter einem Latschengebüsch auf. Wir sind zwar ziemlich geschlaucht von dieser Hitzeschlacht, aber andererseits auch sehr neugierig, wie der Weg wohl weitergehen mag. Die Neugier siegt und so beschließen wir einfach ein paar Meter hinauf zu wandern und zu schauen, wie weit wir kommen.

Der Anfang ist zwar sofort steil, aber nicht schwierig zu gehen. Zwischen den Latschen geht es in Zick-Zack-Linie immer weiter nach oben. Wenn man das Gruberhorn von unten betrachtet, fällt ein Felsband auf, das unterhalb des Gipfels um den Berg herum verläuft. Dieser Felsstufe kommen wir immer näher.

Zoom auf Gruberhorn mit Felsstufe unterhalb

Auf einer Holztreppe passieren wir eine Schneise durch das erste Stück der Felswand. Danach heißt es erstmals die Hände benützen. Auf allen Vieren klettern wir den steilen Fels hinauf. Die Äste und Wurzeln der Latschen – und natürlich die Felsen selbst – bilden die einzigen Aufstiegshilfen. Dazu muss ich sagen, dass ich unter ausgeprägter Höhenangst leide und der Weg für mich extrem herausfordernd war. Möglicherweise kann aus diesem Grund die eine oder andere Schilderung zu den schwierigeren Passagen etwas überzeichnet sein. Auf den Felsen liegt jedoch immer wieder Schutt und es gilt höllisch aufzupassen, keine Steine loszutreten, die unter einem wandernde Personen treffen könnten.

Ist die besagte Felswand durchstiegen, geht es vorerst wieder auf zwei Beinen im gewohnten Zick-Zack-Kurs weiter. Nach ein paar kleineren Klettereien erreichen wir die letzte zinnenartige Kuppe, die den Gipfel des Gruberhorns bildet. Im Schatten der Felsen legen wir nochmals eine kleine Verschnaufpause ein. Violett-gelbe Astern verschönern uns nun den Weg. Generell gibt es den ganzen Weg hinauf eine enorme Blütenpracht, die manchmal die Strapazen kurz vergessen lässt. Und natürlich die Aussicht, die mit jedem Meter besser wird…

Bald ist eine Wegkreuzung unterhalb des Gipfels erreicht. Nach links könnten wir am südlichen Grat entlang auf den Dürlstein und den Hohen First wandern, nach rechts geht es auf den Gipfel des Gruberhorns und dahinter weiter zum Regenspitz. Ein paar Klettereinlagen später – allerdings diesmal ohne Absturzgefahr – stehen wir auch schon vor dem Gipfelkreuz auf 1.732 Meter. Der Gipfelbereich ist größer als er von unten aussieht, aber als wir den Weg auf der anderen Seite hinunter finden, ahnen wir nichts Gutes.

Nun haben wir es entgegen aller Erwartungen doch auf das Gruberhorn geschafft. Da werden wir jetzt auf halbem Weg auch nicht mehr umkehren! Und was die Höhenmeter betrifft, haben wir ohnehin schon fast die gesamte Miete eingefahren. Es schaut gar nicht so weit aus bis zum Regenspitz und der Weg ist von oben klar erkennbar. Tja, wenn da nur nicht dieser Abstieg vom Gruberhorn wäre…

Annähernd senkrecht verläuft der „Weg“ hinunter zum Kamm. Aufstiegshilfen oder Seilversicherungen? Fehlanzeige. Unter Zuhilfenahme der Latschen, die zum Glück auch einen halbwegs guten Sichtschutz vor dem Blick in den Abgrund bieten, tasten wir uns Meter für Meter weiter nach unten. Allmählich wird das Gelände etwas weniger steil und wir können uns wieder wie Zweibeiner bewegen.

Es folgt nun ein wunderschöner Spaziergang am Grat ohne wirkliche Absturzgefahr. Die Latschenbüsche auf beiden Seiten sorgen für Sicherheit. Auch die größte Hitze ist mittlerweile vorbei.

Doch eine Schlüsselstelle sollte noch kommen: Unverhofft stehen wir plötzlich auf einer schmalen Felsmauer. Rechts geht es im freien Fall hinunter zur 600 Meter tiefer gelegenen Gruberalm und auch links scheint der Weg plötzlich ein Ende zu haben, um sich gute fünf Meter weiter unten wieder fortzusetzen. Es gilt also eine fünf Meter hohe Felswand hinunter zu klettern, natürlich ohne Hilfsmittel.

Dies sollte dann aber wirklich die letzte richtige Kletterstelle des Tages sein. Der Grat verläuft fortan mit geringem Gefälle und der einen oder anderen etwas ausgesetzten Passage Richtung Regenspitz und steigt erst kurz vor diesem wieder an. Die beiden Felsriesen, die sich uns in den Weg stellen, werden auf der Rückseite umgangen. Dann geht es im mittlerweile gewohnten Zick-Zack noch einmal steil hinauf und schon stehen wir fast direkt vor dem Gipfelkreuz des Regenspitzes auf 1.675 Meter.

Im Vergleich zum Gruberhorn kann man den Regenspitz fast als sanften Gipfel bezeichnen. Er fällt zwar zu allen Seiten hin steil ab, aber es fehlen die schroffen Felsstufen. Dafür finden sich saftige Wiesen, die normalerweise zum Ausruhen einladen. Doch erstens ist es schon ziemlich spät – ja wir sind wirklich sehr langsam unterwegs – und zweites sind da noch die Fliegen. Bereits am Gruberhorn haben sich auffällig viele Fliegen am Gipfel getummelt. Aber hier am Regenspitz gestaltet sich das Ganze richtig unangenehm. Schwärme an großen schwarzen Fliegen belagern das Gipfelkreuz. Warum es denen auf den Gipfeln wohl so gefällt?

Viele große schwarze Fliegen machen den Aufenthalt am Gipfel etwas ungemütlich

Also beginnen wir auch gleich mit dem Abstieg hinunter zur Feichtensteinalm. Erst steil und felsig wird das Gefälle immer sanfter, je weiter nach unten wir kommen. Im Winter sind all diese Felsen übrigens unter Schnee begraben und man kann beinahe wie auf einer schiefen Ebene auf der Schneedecke spazieren ➡ Mit Schneeschuhen auf den Regenspitz.
Ein paar leicht ausgesetzte Stellen muten wie ein Kindergeburtstag an, im Vergleich zu dem, was bereits hinter uns liegt. Über eine kurze Seilversicherung kann ich nur schmunzeln, mussten wir doch zuvor deutlich gefährlichere Stellen ganz ohne jegliche Hilfsmittel passieren.

Schließlich tauchen wir wieder in lichten Bergwald ein und erreichen nach einer Weile die sanfte Graslandschaft der Feichtensteinalm. Die Stegleitenhütte hat bereits ihre Läden dicht gemacht. Schade, denn das Trinkwasser ist mittlerweile aufgebraucht und das Durstgefühl wird immer dringender.

Vorbei an den grasenden Pferden der Feichtensteinalm die uns keines Blickes würdigen, tauchen wir unterhalb der Alm wieder in den Wald ein.

Der Abschnitt hinunter zur Gruberalm sieht auf der Karte zwar weit aus, aber es sind nur 200 Höhenmeter im Abstieg und auf dem technisch einfachen Weg kommen wir schnell voran.

Es ist halb acht Uhr abends, als uns der Wald auf der Gruberalm wieder ausspuckt.

Und tatsächlich sitzen vor der Grubenbach-Hütte noch zwei Menschen. Dankbar gönnen wir uns einen Radler und einen Hollersaft. Bei einem netten Gespräch mit dem Hüttenwirt erfahren wir, dass heute nur wenige Menschen auf die Alm gekommen seien, weil es den meisten wohl zu heiß war. Er hätte um diese Zeit  auch mit niemandem mehr gerechnet, aber nachdem er sowieso von Juni bis September auf der Hütte wohne, sei es gar kein Problem. Er bietet uns sogar an, noch etwas zu Essen zu machen, aber so viele Umstände wollen wir dann doch nicht machen.

Gerade noch vor dem Verdurstungstod gerettet 😉 legen wir die letzten Höhenmeter hinunter zum Parkplatz Lämmerbach zurück und kommen kurz vor Sonnenuntergang dort an. Auch diesen letzten Abschnitt hab ich bereits vorgestellt.



Wir haben die Hitzeschlacht gewonnen und dürfen uns über ein tolles Naturerlebnis in abwechslungsreicher Landschaft und auf abenteuerlichen Wegen freuen. Diese Route ist allgemein sehr beliebt und dementsprechend frequentiert. Doch am heutigen Tag hatten wir die Natur und die Landschaft praktisch für uns alleine. Nur fünf anderen Wanderern sind wir ab der Genneralm begegnet.

Eine gewisse Grundkondition ist natürlich Voraussetzung um diese relativ lange und teilweise herausfordernde Tour bewältigen zu können. Einige Kletterpassagen und ausgesetzte Stellen ohne Seilversicherungen erfordern Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Als Familienwanderung ist die Tour natürlich genauso wenig geeignet wie für Ungeübte. Warum der Weg rot markiert ist, erschließt sich mir nicht. Da bin ich schon einfachere schwarze Wege gegangen.

Übrigens kann man die Tour auch anders herum gehen. Der Vorteil dabei ist, dass man nach dem Gruberhorn entscheiden kann, ob die Kraft für das Gennerhorn noch reicht, oder es – so wie wir an diesem Tag – lieber auslässt.

Ein letzter Blick auf das Geschaffte, kurz vor dem Parkplatz. Da oben am Grat sind wir rüber spaziert

Auf der B158 (Wolgangseestraße) in Richtung Wolfgangsee fahren, nach Hof bei Salzburg im Kreisverkehr die erste Ausfahrt nach Faistenau/Hintersee nehmen und dieser Straße bis zum Ende folgen.
Adresse für Navi: Parkplatz Lämmerbach, 5324 Hintersee
Plus Code: M8V7+VJ Hintersee
Koordinaten: 47°41’40.6″N 13°18’49.6″E

Gebührenpflichtige Parkplätze direkt am Ausgangspunkt
Tagesticket: € 4,- (Stand 2024)
Nach 17 Uhr entfällt die Parkgebühr!

Regionalbusse 150/155 verkehren regelmäßig zwischen der Stadt Salzburg und Hintersee-Lämmerbach. Die Fahrtzeit ab Salzburg beträgt ca. eine Stunde inklusive Umstieg in Faistenau (unter der Woche) oder in Hof bei Salzburg (an Wochenenden).

Genaue Fahrzeiten finden sich auf der Webseite des SVV.


Weglänge: ca. 13,5 km
reine Gehzeit: ca. 5-6 Stunden
Höhenunterschied: ca. 1000 Meter
Höchster Punkt: Gruberhorn (1.732 m)
Wegbeschaffenheit: Wanderung meist auf schmalen Steigen mit Kletterpassagen, im unteren Bereich auf Waldwegen und Forststraßen
Schwierigkeit nach SAC Wanderskala: T4 – Schwere Bergwanderung mit einfachen Kletterstellen
Trittsicherheit erforderlich: gute Trittsicherheit unumgänglich + alpine Erfahrung ➡ „nur für Geübte“
ausgesetzte Stellen: zahlreiche, meist ohne Versicherung
Familientauglichkeit: nicht geeignet
Barrierefreiheit: nein
Empfohlene Ausrüstung: Gute Wanderschuhe, Jause + Notfallproviant, Trinkflasche mind. 1 Liter, Handy für Notrufe

Eine Tourenbeschreibung mit Track zum runterladen gibt es hier.


Nicht weniger als 7 bewirtschaftete Hütten findest du unterwegs zur Stärkung: 3 auf der Genneralm, 1 auf der Feichtensteinalm und 3 auf der Gruberalm. Mehr über die einzelnen Hütten gibt es hier und hier.

Für den langen und anspruchsvollen Abschnitt zwischen Genneralm und Feichtensteinalm solltest du dennoch ausreichend Wasser und Notfallproviant dabei haben!


Erster Blick auf den Regenspitz und den Verbindungsgrat zum Gruberhorn
Genneralm und das Holzeck (1.603 m)
Blick hinunter ins Ackersbachtal auf dem Weg von der Genneralm in den Gennersattel
Die Hitze ist brutal, da will jeder kleinste Schatten für eine Verschnaufpause genutzt werden
Ausblick kurz vor dem Gennersattel
letzter Anstieg zum Gennersattel
Die Feichtensteinalm: Von hier weg kann nicht mehr viel schief gehen.

Bitte beachte:
Alle Angaben und Beschreibungen in diesem Artikel spiegeln meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen wider und erfolgen daher ohne Gewähr auf Richtigkeit bzw. Aktualität. Gelände und Natur sind ständigen Veränderungen unterworfen. Wege könnten aus diesem Grund nicht mehr passierbar, gesperrt oder anderweitig verändert sein. Auch das Wetter kann großen Einfluss auf den Charakter eines Weges haben. Eine sorgfältige Tourenplanung ist für das Wandern in der Natur – speziell im Gebirge – deshalb unerlässlich.


Auch das nächste Mal geht es wieder hoch hinaus, allerdings springen wir jahreszeitlich in den Herbst.

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4 Kommentare zu „Gruberhorn-Regenspitz-Überschreitung: Gipfelwandern im Salzburger Land

  1. Avatar von Christiane Hube

    Sieht nach einer ganz tollen Gegend aus.

    Gefällt 1 Person

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